Eine sexy Sucht

1496 Worte
Verdammt! Warum ausgerechnet heute?! Sie war viel zu erregt, um in ihrem verletzlichen Zustand einem so attraktiven Mann gegenüberzutreten. Ariel schluckte laut, als sie ihren Blick hob, um ihm ins Gesicht zu sehen. Das würde ein großes Problem werden!!! Er war groß, sehr groß. Sie war fast einen halben Meter kleiner als er. Seine Augen waren eisgrau, was durch das silberne Piercing in seiner Augenbraue noch verstärkt wurde. Sein Kinn war scharf geschnitten, mit einem sehr kurzen, gepflegten Bart. Sein Hals war mit verschiedenen Tattoos bedeckt. „Ihr Sohn? Sie haben einen Sohn? Moment, natürlich haben Sie einen Sohn. Sie haben mir von ihm erzählt. Es tut mir leid ... Ich bin heute einfach nicht ganz bei der Sache“, plapperte sie verwirrt und benommen. Ariel schüttelte schließlich den Kopf und setzte ein breites, warmes Lächeln auf. „Willkommen, Aaron. Schön, Sie kennenzulernen. Ihre Mutter hat ununterbrochen von Ihnen gesprochen. Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen. Bitte halten Sie Ihre Mutter von schwerer Arbeit fern, während Sie hier sind. Ich habe es versucht, aber sie hört nie auf mich.“ Felicia, ihre Haushälterin, stöhnte protestierend, aber das war nicht der Grund, warum Ariel rot wurde. Es war das raue, grollende Lachen, das aus ihm herauskam, das sie dazu brachte, sich zu winden und ihre Schenkel zusammenzupressen. Ihr Blick wanderte zu seinen vollen Lippen, die sich zu einem Lächeln geöffnet hatten. Seine Lippen begannen sich zu bewegen, um zu sprechen, aber sie konnte nichts hören. In ihrem Kopf spielten sich Bilder ab, wie diese vollen Lippen an ihren harten Brustwarzen saugten und knabberten. Was tat sie da, den Anblick des Sohnes ihrer Haushälterin auf diese Weise in sich aufzusaugen? Als sie wieder zu sich kam, hatte er bereits aufgehört zu sprechen und sah sie erwartungsvoll an. „Ähm, entschuldigen Sie bitte, ich habe leichte Kopfschmerzen. Ich gehe auf mein Zimmer. Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt, Aaron.“ „Kein Problem. Es freut mich auch, Sie kennenzulernen. Soll ich Sie mit Ma'am oder Ariel ansprechen? “ Seine Stimme ... Er sprach wie eine Katze, schnurrte mit tiefem Tenor. Ariel konnte kaum ihre Kehle bewegen, als sie sagte: „Ariel. Nennen Sie mich Ariel.“ Ariel schaffte es gerade noch in ihr Zimmer, als eine Nachricht von ihrem Mann auf ihrem Handy einging. „BESCHÄFTIGT. RUF DICH ZURÜCK. LIEBE DICH.“ Ariel seufzte laut und ließ sich auf ihr Bett fallen. „Natürlich ist er beschäftigt. Dieser Mann ist nicht einmal in seinen SMS romantisch“, sagte sie und legte ihre Hand über ihr Gesicht. Ihr Magen knurrte vor Hunger, als sie schweigend dalag. „Ich sollte mir etwas zu essen holen“, murmelte Ariel, als sie sich vom Bett aufrichtete. Ihr Blick fiel auf das Bild des sexy Mannes unten und sie legte sich sofort wieder hin. „Auf keinen Fall. Felicias Sohn ist da unten. Ich kann nicht nach unten gehen und mich wie eine kleine Schlampe blamieren. Ich bleibe einfach hier, das Essen kann warten“, sagte sie und setzte sich wieder hin. Sie hatte sich vor ihnen bereits wie eine Närrin benommen, auch wenn sie so taten, als hätten sie es nicht bemerkt. Ariel zog ein einfaches Tanktop und Shorts an und legte sich wieder in ihr riesiges, leeres Queensize-Bett. Sie wälzte sich hin und her, rollte auf dem Bett hin und her, bevor sie langsam einschlief. Ariel regte sich, als sie spürte, wie starke Hände ihre nackten Schenkel streichelten. Ihr Körper reagierte darauf, ihr Rücken bog sich, um demjenigen entgegenzukommen, auch wenn ihre Augen geschlossen waren. „Davis, du bist endlich wieder zu Hause“, murmelte sie schläfrig, während sie versuchte, ihre schweren Augen zu öffnen. Ihr stockte der Atem, als sie nach unten blickte und nicht ihren Ehemann sah, sondern Aaron, den Sohn ihres Hausmeisters, der auf sie herabblickte. Sein Griff um ihre Schenkel wurde fester. „Deine Haut ist so verdammt weich, Ariel. Ich könnte den ganzen Tag mit meinen Händen über dich streichen“, sagte er mit lustvoller Stimme. Seine ohnehin schon sinnliche und raue Stimme wurde durch den tiefen Tonfall, mit dem er sprach, noch sexier. „Aaron, was machst du da? Das ist nicht richtig. Du solltest aufhören. Ich werde niemandem erzählen, dass du hier warst, damit du keinen Ärger bekommst, aber du musst jetzt gehen“, sagte Ariel, obwohl ein kleiner Teil ihres Gehirns lautstark protestierte. „Ich will dich kosten“, sagte Aaron erneut und ignorierte ihre Worte völlig. „Ich kann deine Erregung riechen, Ariel. Ich kann den dunklen Fleck sehen, den deine Feuchtigkeit auf deiner Shorts hinterlassen hat. Ich kann den Beweis sehen, dass du mich willst. Es steht dir ins Gesicht geschrieben und man sieht es in deinen Augen. Verdammt noch mal! Lass mich dich kosten, Ariel.“ Mit diesen letzten Worten senkte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und atmete tief durch ihre Shorts ein. Ariel sah nur fasziniert zu. Sie wusste, dass sie ihn aufhalten musste. Das war falsch. Das war sehr, sehr falsch, es musste aufhören. Verdammt sei ihr blöder Eisprung und ihr gieriger Körper. Sie sah fast widerstandslos zu, wie Aaron seine großen tätowierten Hände unter den Rand ihrer Shorts schob und sie herunterzog. Sie lehnte sich zurück, wie gebannt, als sie sah, wie sein Kopf sich wieder tief zu ihrer feuchten Muschi hinunterbeugte. Er ließ ihre Shorts an ihren Knöcheln hängen, als er den Kopf hob, um ihr Gesicht ein letztes Mal anzusehen, bevor er an ihrem dicken, feuchten Schamlippen leckte. Ihre v****a pulsierte und verkrampfte sich, drückte ihre Feuchtigkeit für ihn heraus, während er weiter ihre Muschi leckte. Er spreizte ihre Beine weiter auseinander, kniete sich neben ihrem Bett auf den Boden und zog ihren Körper an die Bettkante. Ein lautes Stöhnen entfuhr Ariel, als er ihre dicke Muschi in seinen Mund nahm und tief daran saugte. Aaron stöhnte, sein Mund fest an ihrer Muschi, die Vibrationen versetzten sie in eine andere Dimension. „Du bist so feucht für mich, Ariel“, sagte er, während er weiter saugte... „So feucht“, seine Lippen rieben an ihrer Fotze, während er flüsterte. Fuck... „Deine Muschi will mich in sich spüren“, flüsterte er erneut, während er leicht mit seinen Zähnen über ihre Klitoris fuhr. Ariel zuckte instinktiv, als hätte sie einen Stromschlag bekommen. Anscheinend bemerkte Aaron ihre Reaktion auf ihn, denn er hörte auf, sie zu verwöhnen, sah ihr in die Augen und sagte: „Willst du, dass ich dich ficke, Ariel?“ Diesmal saugte er nicht an ihrer Muschi, sondern wartete auf ihre Antwort. „Willst du meinen Schwanz in deiner nuttigen Muschi, Ariel?“ Aaron leckte sie erneut tief und sie stöhnte laut. „Dann verstehe ich das als Ja“, sagte er, während sie kicherte und aufstand. Ariel sah mit vor Lust weit aufgerissenen Augen zu, wie er sein weißes T-Shirt auszog. Seine Muskeln spannten sich unter seiner Haut an. Er war so verdammt umwerfend. Seine grauen Augen wirkten im Licht ihres Zimmers fast weiß und er sah himmlisch aus. Als Nächstes zog er seine Jeanshose und seine Boxershorts aus. Ariel beobachtete ihn hungrig. Mein Gott, ich bin so eine hilflose Närrin. Was zum Teufel mache ich hier? Aber sie konnte nicht wegsehen. Es war alles so verrückt, wie eine Stripshow. Sie wollte ihn berühren, aber sie brachte es nicht über sich, sich vom Bett zu bewegen, während sie dort lag und einfach die Show genoss, die er ihr bot. Als er seine Boxershorts auszog, hätte Ariel fast gequiekt, als sein massiver Schwanz hervor sprang. Mit dieser ultimativen Waffe könnte er ihrer Muschi ernsthaften Schaden zufügen. Die Eichel seines Schwanzes glänzte vor Lusttropfen. Aaron umfasste sich selbst, hielt seinen Schwanz in einer Hand und schlug ihn wiederholt auf die andere Hand. Die Vorfreude stieg wie ein Damm, als sie darüber nachdachte, wie sich ein so massiver Schwanz wohl anfühlen würde. Ariel wurde durch das laute Klopfen an ihrer Tür aus dem Schlaf gerissen. Sie sah sich um, es war kein nackter Mann da, der sich auf sie stürzen wollte, ihre Shorts saßen noch um ihre Hüften. Es war ein Traum gewesen. „Dummes, dummes, dummes Mädchen. Feuchte Träume? Was ist nur in mich gefahren?“ Ariel schimpfte mit sich selbst, während Enttäuschung sie wie eine Decke bedeckte. Es war Morgen. Sie hatte die ganze Nacht davon geträumt, ihren Mann mit einem anderen Mann zu betrügen! Zählte es als Betrug an ihrem Mann, wenn es nur ein Traum war? Gab es so etwas überhaupt? War sein Schwanz im wirklichen Leben auch so? Ariel schlug sich zweimal ins Gesicht, um ihre schmutzigen Gedanken zu unterbinden, auch wenn sie den Verlust des schönen Traums bedauerte. Sie ging zur Tür und schwang sie auf. Ariel wäre vor Schreck fast zusammengebrochen, als sie zu Aaron aufsah, der ein Tablett mit Essen in der Hand hielt und es ihr entgegenstreckte. Sein heißer Atem erreichte sie dort, wo sie stand. Das war real. Er war hier, diesmal wirklich.
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