Kapitel 4-2

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ETHAN Daisy saß auf meinem Schoß, während wir in Richtung Stadt ritten. Die Sonne war Stunden zuvor untergangen und der Himmel war klar. Ich war nicht daran gewöhnt, wie der Schnee das Mondlicht reflektierte. Es war eine merkwürdig helle Nacht. „Geht es dir gut?“, fragte ich. Das Pferd trabte gemächlich dahin, das Geräusch der Hufe wurde von dem tiefen Schnee gedämpft. Mit einer Hand hielt ich die Zügel, die andere hatte ich auf ihre Taille gelegt. Es war eine bitterkalte Nacht, aber ihr schien warm genug zu sein. „Das war…schwer“, erwiderte sie. Ich glaubte, sie hätte ihre Hände gewrungen, würden sie nicht in Fäustlingen stecken. Sie hatte ihre dicke Wollmütze nicht vergessen und sie bedeckte ihren Kopf und Ohren, während ein Schal um ihren Hals geschlungen war, sodass nur noch ihre A

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