Kapitel 10-2

906 Mots

ETHAN Bis jetzt hatte ich meinen Beruf nie als Hindernis meines Lebensstils betrachtet. In weniger als einer Woche hatte Daisy jeden Teil meines Tages infiltriert und ich fand, dass meine Arbeit meine Zeit mit ihr störte. Mein Leben war auf den Kopf gestellt worden…und es gefiel mir. Jetzt war nicht nur mein Bett warm und mein Schwanz wurde täglich – wenn nicht sogar stündlich – befriedigt, sondern sie gab mir auch das Gefühl…ganz zu sein. Ich sehnte mich danach, nach Hause zurückzukehren und sie zu sehen, mit ihr zu reden, mehr über sie zu erfahren. Ich wollte einfach nur mit ihr zusammen sein. Deswegen trieb ich mein Pferd dazu an, sich etwas schneller vorwärts zu bewegen. Als ich das Tier im Mietstall untergebracht und meine Tasche an ihrem üblichen Platz neben der Tür deponiert hatte

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