Valerie „Göttin, ich stehe schon viel zu lange. Meine Hüften tun weh.“ „Dann machen wir das schnell, damit wir nach Hause können.“ Ich erstarrte, als die beiden Stimmen näher kamen. Es waren die Stimmen meiner Mutter und meines Vaters. Was um alles in der Welt taten sie hier? Es raschelte ein paarmal, aber ich konnte die Geräusche nicht einordnen, obwohl ich direkt neben der Tür stand. Tristans Atem ging flach, und weil er so nah bei mir war, konnte ich trotzdem nicht genau erkennen, was draußen vor sich ging. Genau wie in jener einen betrunkenen Nacht. Der einzigen Nacht, die ich je mit ihm verbracht hatte … ‚Konzentrier dich‘, ermahnte ich mich selbst und zwang mich, auf das zu achten, was draußen geschah. Die Geräusche hielten nur wenige Sekunden an, dann stampften Schritte. „Gl

