Emma
„Ja“, flüstere ich, mir ist peinlich, dass es sich wie ein Stöhnen angehört haben muss.
Ich mache große Schritte, um mit seinen Schrittlängen Schritt zu halten. Das Gefühl zwischen meinen Schenkeln wird immer schlimmer.
Ich nicke seiner rothaarigen Sekretärin zur Begrüßung zu, als wir uns auf den Weg zu seinem Büro machen.
Sie sagt ihm, dass sein Kaffee schon auf dem Tisch steht, und er bedankt sich bei ihr, bevor wir in seinem Büro verschwinden.
Die Luft ist anders, als ich eintrete. Kalt und riecht nach ihm. Eine moschusartige Mischung aus Schokolade und einem holzigen Duft.
Ich atme tief ein, lege die Dokumente auf seinen Tisch und drehe mich dann um, um zu gehen.
„Warte, Emma!“, ruft er. Ich drehe mich zu ihm um und atme scharf aus. Sein Sakko ist ausgezogen.
Jetzt kann ich seine angespannten Armmuskeln sehen, die sich eng an sein Hemd schmiegen. Ich würde alles dafür geben, diesen Anblick zu haben.
Jeden Tag. Seine starken Arme pressen sich gegen die Wände, während er mich heftig durchvögelt.
Ich beobachte, wie er einen schnellen Schluck Kaffee nimmt und stelle mir stattdessen seine Lippen auf meinen vor. Und diese
zwischen meinen Schenkeln. Ich beiße mir in die Zunge statt in den Mund und presse meine Beine zusammen, um den heftigen Schmerz zu stoppen.
Es pulsiert in meinem Innersten. Ich spüre schon die warme Feuchtigkeit, die meine Höschen benetzt.
„Sind Sie mit dem Wahlkampf für die Dexter's bald fertig?“
Verdammt ... verdammt ... verdammt. Die Dexter-Kampagne hatte ich komplett vergessen.
„Ja, das bin ich, Sir“, lüge ich und rücke meine nerdige Brille zurecht.
Er nimmt Platz, die Augen fest auf mich gerichtet.
„Na schön. Ich würde es mir heute gerne ansehen“, fügt er hinzu.
Tötet mich. Ich habe tatsächlich gar nichts angefangen.
„Ich bringe es herein, wenn ich fertig bin, Sir“, antworte ich, während meine Gedanken rasen, um eine Möglichkeit zu finden, dies zu ermöglichen.
„Hören Sie auf mit dem ‚Sir‘-Gerede und nennen Sie mich bitte Knox. Und ich erwarte es auch.“
„Okay, Si-“
Er zieht die Augenbrauen hoch, und ich korrigiere mich, bevor ich den Satz beenden kann. „In Ordnung, Mr. Williams.“
Ich sage, ich begnüge mich stattdessen mit seinem Nachnamen.
Seine Mundwinkel zucken zu einem schrägen Lächeln nach oben. Es ist heiß. Und sendet die falschen Signale an mich.
Muschi. Ich muss hier weg und mir selbst helfen, bevor ich vor Geilheit sterbe.
„Das ist alles. Sie können jetzt in Ihr Büro zurückkehren“, sagt er. Endlich.
Ich verließ eilig sein Büro und ging zu meinem am anderen Ende des Gebäudes. Es war ein
Vor meiner Ankunft war der Raum verlassen, da ich der einzige Praktikant war. Ich schloss die Tür schnell, als ich mich einrichtete.
Ich bin drin. Mein Schreibtisch ist noch genauso, wie ich ihn verlassen habe. Eine Kaffeetasse mit ein paar verstreuten Akten darauf. Ich weiß, ich bin ein
Er ist ein tollpatschiger Kerl und hätte ohne mein Stiefvater keine Chance auf diesen Job. Ich bin nicht so erbärmlich.
Wie man sich denken könnte. Aber geil? Ja.
Es ist über einen Monat her, seit ich mit meinem Freund geschlafen habe. Meine Gedanken an MrWilliams haben mich nur unterhalten, während ich mich selbst befriedigt habe. Was nicht besonders erfolgreich war.
Meine Brustwarzen sind hart, als ich meine Finger unter mein Shirt schiebe und sie sanft streichle. Ich muss...
bald gefickt.
Ich eile zu meinem Schreibtisch und schnappe mir den Dildo, den ich in einer der Schubladen eingeschlossen hatte. Kann man nicht verübeln
Ein Mädchen, das auf s*x verzichtet, braucht dringend Schmerzmittel. Ich ziehe meine Höschen bis zu den Knien herunter und
Ich ließ mich auf dem Ledersitz nieder und führte den mittelgroßen Dildo in meine feuchte Muschi ein.
Ein scharfer Atemzug entweicht meinen Lippen und ich beginne, ihn in mich hinein und wieder heraus zu stoßen, wobei leise Geräusche entstehen.
Stöhngeräusche. Ich bin so froh, dass mein Büro weit weg von den anderen ist.
Ich unterdrücke meine Stöhnlaute, während ich das Tempo meiner Stöße erhöhe. Verdammt. Es wird immer schwieriger, still zu bleiben.
Ich spüre, wie sich meine Muskeln anspannen. Ich bin kurz davor.
"Scheiße".
Drinnen. So verdammt nah dran.
Aus.
In.
„Emma, ich muss …“
Die Tür zu meinem Büro fliegt auf.
Verdammt! Nein.