Realität

1333 Worte

Lily Blut, Schmerz. Nein… Rot, Wölfe… eisblaue Augen… ‚Jemand hilft mir.‘ Ich fuhr hoch, setzte mich ruckartig auf. Ich rang keuchend nach Luft, als die kühle Luft meinen Körper traf. Mein Atem stockte, als mir alles wieder einfiel. Wo war ich? Panik ergriff mich, während ich mich in dem schwach beleuchteten Raum umsah und verzweifelt versuchte zu verstehen, was gerade passiert war. Doch als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, kam eine erschütternde Erkenntnis. Ich war in meinem Zimmer. Mein Blick fiel auf die Laken – meine vertrauten Laken umgaben mich. Ich war zurück in meinem eigenen Bett, sicher und unversehrt. ‚Was zur Hölle?‘ fragte ich mich, während mein Atem noch immer zitternd ging und ich mich umsah. Mein Blick fiel auf die Schlafzimmertür, und ich erstarrte.

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